ZEIT für Frankfurt. Eine Fotostrecke von Jürgen Teller

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Pünktlich zur Buchmesse widmet das ZEITMagazin gleich eine ganze Ausgabe meinem schönen Heimatörtchen Frankfurt. „Es ist Zeit die Stadt der Buchmesse neu zu entdecken“, verkündet das Eingangszitat und präsentiert auf den kommenden Seiten tatsächlich jene andere Seite der Mainmetropole, die vielen zwischen Yuppis und Bankenwesen bisher verborgen geblieben sein dürfte. Hip wirkt das Ganze, ein wenig edgy und eben einfach urgemütlich. Im Fokus der Fotoreihe, den niemand geringerer als Jürgen Teller geschossen hat, steht das Bahnhofsviertel. Und allerlei Lokalprominenz der anderen Art springt ihm dabei vor die Linse. An keinem anderen Ort der Stadt treffen Multi-Kulti, Hipstertum, Kunst und Gentrifizierung so zusammen wie hier. Vom Plank! über den Club Michel, bis zu den Kneipen Moseleck und Terminusklause. Ein schnelles Bier gibt´s im Yok Yok, spätnächtliches Tanzvergnügen im Lido. Zum Essen trifft man sich entweder schick im Walon & Rosetti oder ganz gediegen in einem der wirklich guten Fisch- oder Asiarestaurants. Aber, ich spare mir an dieser Stelle ausnahmsweise einmal weitere Lobeshymnen, schließlich habe ich mich dazu erst vor Kurzem anlässlich der Bahnhofsviertelnacht ausgelassen.

Frei nach dem Motto: Lange Rede kurzer Sinn, bleibt mir an dieser Stelle nur noch eins zu sagen: Ein Hoch auf dich, Frankfurt, meine Perle. Hier schlägt mein Herz, hier bin ich daheim. Schön, dass auch alle da draußen endlich sehen, dass du mehr bist als Wirtschaftsmetropole mit Skylinefassade.

In diesem Sinne: ZEIT für neue Perspektiven.

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