„Ich kauf „mir“ morgen die Welt“: Gute-Laune-Trash-Mood-Sonntag

Outfit: Pullover, Holzarmreif – H&M; Rock, Rucksack – Monki – Boots – Vagabond; Mütze – American Apparel; Goldarmreif – COS; Strumpfhose – ???; Lippenstift – M.A.C (Viva la Glam: Nicki Minaj)
 
Es gibt sie diese seltenen Tage, an denen man bereits direkt nach dem ersten Augenaufschlag weiß, dass heute einfach nichts wirklich schief laufen kann. Woher dieses Gefühl kommt, lässt sich meistens gar nicht so genau bestimmen. Fest steht nur, dass egal, ob man sich noch einmal genüsslich im Bett herumdreht oder trotz miesem Wetter ungewohnt beschwingt aufsteht, die Gedanken sind auf positiv geschaltet. Der imaginäre Soundtrack dazu von kunterbunten Beats bestimmt. Man möchte Tanzen. Direkt. Im Schlafanzug mit dem Kaffee in der Hand. Alle Pflichten sind weit weg, zusammen mit den Sorgen in eine dunkle Kammer gesperrt. Je älter man wird, desto seltener sind diese Momente, so scheint es. Doch man sollte stets darauf achten, sein inneres Kind nicht zu verlieren, denn nur das gibt einem das Gefühl wirklich am Leben zu sein.
Passend dazu war mir heute danach mich in Schale zu schmeißen. Feminine Lässigkeit, so lautete das Motto des Tages gepaart mit ein wenig Hipster-Ghetto-Chic dank Lieblingsmütze. (An dieser Stelle ein kleiner Dank an leibe Freunde, die dieses Strickaccessoire mit solch schmucken Attributen versehen haben.)
Die Booties von Vagabond habe ich vergangene Woche nach langer Liebäugelei endlich im Frankfurter Kauf dich glücklich Store erstanden. Rock und Rucksack sind zwei Mitbringsel vom Leipzig-Trip zu meiner herzallerliebsten Lola, wo wir unter anderem den relativ frisch eröffneten Monki unsicher gemacht haben.
Und wenn dieser Post schon unter einem ungewohnt persönlich-beschwingten Gute Laune Motto steht,  kann er auch ruhig mit einem meiner aktuellen Ohrwürmer abschließen. Und ja, ich oute mich an dieser Stelle ein klein wenig als Cro Fan. Denn man kann sagen, was man will: die Mischung aus Musik, Lyrics und visueller Untermalung versteht einfach zu wirken. Außerdem könnte ich den beiden Hipster-Kids im aktuellen Clip einfach stundenlang zuschauen. Wie war das noch mal mit dem Wiederentdecken des inneren Kindes?
In diesem Sinne: Baby, bitte mach dir nie mehr Sorgen. … Ich kauf „mir“ morgen die Welt!

 

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